Wie ich mir selbst zum Boden werde - Mitmachfolge mit Musik
Shownotes
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Transkript anzeigen
00:00:03: Halli, hallo und herzlich willkommen zu Bewegung aus Ohr.
00:00:10: Ich bin Sarah und ich freue mich riesig dir mit diesem Podcast ein wenig Bewegungsliebe schenken zu dürfen!
00:00:18: Meine kleinen Bewegungs-Audios können dir dabei helfen Bewegungen etwas neu zu denken und mehr in dein Alltag zu integrieren.
00:00:28: Danke dass du da bist.
00:00:30: Ich freue mich auf unsere gemeinsame Zeit.
00:00:33: von Herzen.
00:00:35: Deine Sarah.
00:00:42: Hallo und herzlich willkommen zur aktuellen Folge von Bewegung aufs Ohr.
00:00:49: Heute die angeteaserte Mitmachfolge zum Thema Sicherheit, Sicherheit im Körper generieren!
00:00:58: Und ich hatte das letzte Woche in meiner sehr emotionalen Impulsfolge dazu schon geteilt wie wir Sicherheit empfinden?
00:01:07: Im Grunde sind es zwei Hälften – die eine Hälfte ist die, die wir nicht in der Hand haben.
00:01:13: Das sind unsere Rahmenbedingungen, das was wir schon erlebt haben und die andere Hälfte haben wir aber in der Hand wie meistens im Leben.
00:01:20: Haben wir einen Teil in der hand?
00:01:22: Und eine nicht!
00:01:23: Aber den Teil, den wir in derhand haben, den können wir unter anderem nähren indem wir mit unserem Körper das Gefühl von Sicherheit wahrnehmen.
00:01:39: getragen sein.
00:01:40: Und genau das machen wir jetzt und heute!
00:01:44: Du brauchst dafür nichts außer eine Matte oder bequeme Unterlage, gemütliche Klamotten... ...und ein offenes Herz.
00:01:53: Selbst das muss gar nicht unbedingt sein.
00:01:55: Dazu noch einen ganz kleiner Disclaimer.
00:01:58: Bitte bitte bitte wenn sich das alles noch nicht so anfühlt wie ich das hier beschreibe.
00:02:04: Das ist ganz normal vor allem am Anfang es aber auch tagesformabhängig.
00:02:09: lasst dich nicht irritieren.
00:02:11: Vertrau darauf, dass wenn du irgendwas in dir spürst was sagt.
00:02:15: So eine Stimme die sagt oh ja das könnte ein interessanter Weg sein dann bleibt dran.
00:02:20: übt diese Folge einfach öfter.
00:02:22: schau was sich verändert und vor allem achte nicht suche nicht nach riesengroßen Veränderungen Sondern nach diesen kleinen, leisen... Am Anfang sind das wirklich mini Momente.
00:02:36: Mini!
00:02:37: Wenn man nicht genau hinfeucht, hinfühlt dann über sieht man die oder über über fühlt man die.
00:02:43: Es kann wirklich sein es ist nur ein Mö eine mit Pizzi.
00:02:47: kleiner Moment Ein Hauch-Fühlbar von Ah und vielleicht nur halb so lang.
00:02:54: Also ganz ganz wichtig setz dich nicht unter Druck.
00:02:57: Such nicht nach dem großen Wow-Effekt direkt, sondern lass dich überraschen.
00:03:03: Sei neugierig und beobachte!
00:03:05: Und feier vor allem auch diese kleinen Momente weil genau die können wir dann mit der Zeit aufdrehen und sie werden immer mehr und lauter und präsenter und irgendwann werden Sie zu so einem klaren Teil von dir das du es einfach verkörpersst.
00:03:22: Wir starten In einem bequemen Sitz, nimm dir gerne noch eine zusammengelegte Decke oder ein Kissen dazu.
00:03:28: Manchmal ist das ganz angenehm um sich unter die Knie zu legen oder einfach auch bequemer sitzen zu können.
00:03:33: Ich sitze gerne so bisschen erhöht mit dem Becken und dann beginne einmal dich zurecken und zu strecken Ganz individuell für dich.
00:03:43: fühl mal rein.
00:03:44: brauchst du große weites Strecken nach oben Oder vielleicht eher mit den Armen auf Schulterhöhe so einen Herz öffnen eine Rollen.
00:03:55: Vielleicht brauchst du aber auch ne kleinere Bewegung, ich leite uns gleich natürlich gemeinsam ein, aber ich liebe diesen Moment am Anfang wo jeder selbstständig für sich ihren Weg auf die Mathe findet.
00:04:15: und es kann zum Beispiel auch sein Dass es gerade noch sehr laut ist in deinem Kopf, dass du das Gefühl hast, ich kann noch gar nicht ruhig sitzen.
00:04:22: Dann stehe ruhig nochmal auf, hüpfe ein bisschen auf der Stelle oder schüttel die Arme wild aus oder lass mal so einen kleinen Brüller raus oder so ein Oh, säufzer!
00:04:32: Je mehr du drauf vertraust, dass dein Körper dir den Weg weist, desto leichter und schneller wird es funktionieren, dass Du das Richtige für Dich findest um was auch immer heute schon war für einen Moment einfach draußen zu lassen außerhalb von dir wegzuschieben, abzuschütteln um näher heranzurücken in deinen Kern.
00:05:00: In deinem Körper.
00:05:01: und wirklich du kannst dich jetzt auch vorstellen leg gerne deine Hände locker auf die Oberschenkel ab lass den Oberkörper so ein bisschen von rechts nach links schwingen einzumitteln, einzunorden und vielleicht bleibst du ganz stabil jetzt in der Mitte sitzen oder es bleibt so'n Minisway.
00:05:22: der ist total okay.
00:05:24: lässt du es einfach ein bisschen swayen.
00:05:27: Und stellst dir jetzt vor, dass so all die Energien, die du heute schon so rausgeballert hast, dass du sie wieder zu dir zurückholst auch all die Aufmerksamkeit, die Du schon wo reingesteckt hast was jetzt einfach gerade gar nicht wichtig ist weil jetzt einfach grade gar nichts wichtig ist außer das hier und jetzt das hier sein.
00:05:46: hol je das zurück.
00:05:47: manchmal ist es im Kopf nur.
00:05:49: vielleicht magst du aber auch wirklich mit deinen Händen deine arme ausstrecken.
00:05:55: Oft hilft uns das wirklich den Körper auch hier mitzunehmen.
00:05:58: Wirklich dir vorzustellen, du holst aus dem Außen alles zurück wieder zu dir oder möglichst viele Anteile die du heute schon woanders hingeschoben hast an Aufmerksamkeit und Energie und Passion.
00:06:19: Hol sie dir zu dir!
00:06:29: Dann kannst du deine Hände wieder ganz ruhig auf den Oberschenkel ruhen lassen und hier mal bewusst deinen Kiefergelenk entspannen Wenn du Platz schaffst zwischen deine Zahnreihen, lass richtig den Unterkiefer mal locker.
00:06:44: Vielleicht merkst du wie ganz automatisch die Schultern sogar außen bisschen lockerer werden dadurch?
00:06:50: Du kannst dir aber auch vorstellen, wie jemand mit so ganz sanften warmen Händen seine Hände einfach auf deiner Schulter liegt ohne sie runter zu drücken.
00:06:58: der legt sie oder die einfach nur so auf deine Schultern und allein diese Wärme und diese angenehme Schwere lässt du die Schulter ein bisschen nach unten schmelzen.
00:07:14: Und ciao Mal!
00:07:16: ob du deinen Bauch noch ein bisschen locker lassen kannst.
00:07:26: Manchmal gelingt uns das sehr gut und wir merken sofort, wie auf einmal der Atem sich verändert und bis in den Raum hat zu fließen.
00:07:33: es kann auch sein dass es dir schwer fällt dem Bauch locker zu lassen.
00:07:39: Denk dran!
00:07:40: Es ist vielleicht nur dieses Mitsy Pizzy kleine Mühe an weniger Anspannung Vielleicht ist es nur ganz zart Und Du kennst immer auch In Deinen Gedanken das Ganze wirklich unterstützen.
00:08:00: Wenn du dir vorstellst zum Beispiel, dass dein Bauchraum, wie so eine Faust ein bisschen zusammengepresst ist, dann stell dir vor, dass du innerlich diese Faust löst, der dir richtig vor wie sich die Hand öffnet bzw.
00:08:16: sich deinen ganzen Innenraum im Bauch ausdehnt Von innen heraus, aber es ist kein Schieben vom Atem von dir.
00:08:25: Es ist nur dieses Bild von... Da löst sich was ein bisschen!
00:08:31: Da entsteht ein bisschen mehr Raum.
00:08:38: und diesen gedanklichen Raum diese Weite lassen wir jetzt noch weiter nach unten sinken hinein in deinen Becken Und erstmal so in den oberen Bereich deines Becken, kannst du dir auch gut vorstellen.
00:08:52: So der wirkliche Unter-Unterbauchbereich also unter dem Bauchnabel dann wirklich ganz runter bis zum Venusübel bis da wo die Beckenknochen vorne zusammenkommen und dann aber nicht nur vorne sondern auch hinten!
00:09:07: Also der Bereich deins untere Rückens und der untere Rücken geht ja dann ins Becken über.
00:09:13: und auch hier dieser ...der Bereich...der obere Bereich deanes Beckens das ist ja wie eine Schale.
00:09:19: kannst du dir vorstellen, wie auch da Weite entsteht.
00:09:22: So ein bisschen der Griff gelöst wird.
00:09:27: Denk an deinen Kiefer und die Schultern.
00:09:30: Du kannst mit jedem Ausatemzug dir wirklich vorstellen, dass du Anspannungen nach unten abgibst, abfließen lässt in die Erde.
00:09:41: Und wenn wir ein bisschen diese Anspanung im Außen loslasten dann ist auf einmal mehr Weite wieder möglich.
00:09:50: Genau dieses Gefühl, dieses Bild von Weite Nehmen wir jetzt noch tiefer hinein ins Becken, also ins untere Becken.
00:09:59: Da wo deine beiden Sitzbeinhöcker diese knächernden Punkte die du ganz gut spülen kannst im Becken wenn du so ein bisschen hin und her packst oder wenn du auf einer harten Bank sitzt.
00:10:10: Hinten das Steißbein, also das allerletzte Ende der Würbelsäule was so ein bißchen in die Körpermitte zeigt und vorne wieder dieser Bereich nur die Becken schaufeln zusammen kommen.
00:10:19: aber auch die Symphüse ist den Venus-Hügel nenne ich den Bereich gerne ganz tief im Becken, da wo dein Beckenboden aufgespannt ist.
00:10:31: Denkst du dir jetzt auch diese Weite?
00:10:34: Stell dir richtig vor wie diese vier knöchernen Eckpunkte vorne und hinten und die sitzt man nach rechts und links, wird ihr so auseinander gleiten und einfach weniger festhalten, wie raumen steht!
00:10:53: Und du kannst hier wirklich jederzeit deinen Oberkörper ein bisschen bewegen oder die Beine ausschütteln wenn du das Gefühl hast du kannst nicht gemütlich sitzen.
00:11:02: Oder aber auch sogar du lehnst dich irgendwo an.
00:11:04: Entweder setz du dich einfach auf dem Stuhl, Füße auf den Boden oder du lehntst dich hinten an der Couchan oder an der Wand.
00:11:10: Also schau wirklich dass du dir hier jetzt die Möglichkeit gibst wir bleiben nämlich noch einen Moment hier Dass dieser Sitz bequem bleibt und ich weiß das es gerade auch am Anfang ist Sitzen oft gar nicht so bequeme Aber das ist normal.
00:11:23: also nimm dir wirklich einen moment ums dir noch ein Ticken bequemer zu machen Und im Bleib oder komm zurück mit deiner Aufmerksamkeit hinein ins Becken, in die Verbecken hinein und stelle dir jetzt vor du könntest wirklich über dein Becken einatmen.
00:11:54: Der Ausatm lässt wieder Anspannung nach unten abfließen beziehungsweise dein Gewicht sich mehr wirklich in die Erde abgeben oder an deinen Stuhl abgeben wo auch immer du drauf sitzt.
00:12:11: Versuch wirklich den Ausatmen so zu nützen, dass du dich so hinein sinken lässt in diesen Halt der da ja da ist.
00:12:23: Faktisch fühlbar und du atmest ein über deinen Becken.
00:12:34: beobachtest einfach mal wie sich das anfühlt ob das Ganze natürlich fließt, ob du dir vielleicht das am besten dazu vorstellt.
00:12:43: manchmal hilft es uns auch wenn wir uns zum Beispiel Eine Farbe vorstellen, die wir einatmen.
00:12:50: Oder Wärme oder Energie in Form von Licht oder einen hohen Glitzerschoß atemlästig hineinsinken In diese Unterlage, die dich ganz offensichtlich hält und trägt.
00:13:22: Und wie gesagt im Oberkörperbereich hast du dich so eingerichtet dass du auch da einen guten Halt fühlst.
00:13:36: Bleib noch ein paar Atemzüge dabei und komm einfach immer wieder zurück.
00:13:39: Es wird ganz normal sein, dass deine Gedanken abschweifen du über irgendwas anderes nachdenkst.
00:13:45: es ist wirklich komplett normal und es ist gar nicht schlimm sondern es geht ja darum wieder zurück zu kommen das zu bemerken und dich zurück zu holen.
00:13:57: den Einatm der Tief im Becken die Präsenz hat und sehr richtig dieses Gefühl dass Du über dein Becken einatmest.
00:14:09: mit dem Ausatmen lassen wir jetzt wirklich Wurzeln wachsen nach unten in die Erde.
00:14:17: Und bleib jetzt für einen Moment, lass den Atem einfach fließen und bleib im Moment bei diesem Bild das du wirklich aus einem Becken oder vielleicht auch aus den Füßen wenn Du sie aufgestellt hast?
00:14:30: Vielleicht hast du dich sogar auch hingelegt.
00:14:32: ja dann nimm deinen ganzen Rücken dieses Bild mit rein dass du dich richtig verwurzelst!
00:14:42: Auch hier kannst du gedanklich total mitgehen.
00:14:48: Reinfühlen für dich, was für Wurzeln möchtest du heute wurzen lassen?
00:14:53: Vielleicht sind das ganz dicke Tiefe Wurzel.
00:14:57: Vielleicht sind es auch eher welche die sich so in die Breite ausdehnen und gar nicht so tief nach unten gehen.
00:15:04: Fühl mal rein!
00:15:06: Was ich für Dich heute schlüssig anfühlt welches Bild mit welchem Bild Du hier wirklich für dich arbeiten kannst.
00:15:14: Und vielleicht merkst Du wie dieses Gefühl oder dieses Bild der dir schon ein Gefühl von Stabilität schenkt, meine ich auch hier nochmal.
00:15:33: Wir gehen das hier auf unterschiedliche Arten und Weisen an und es muss nicht sein dass die alle gleich schmecken.
00:15:38: Es kann sein manche Bilder funktionieren denen für dich total gut.
00:15:41: Manche Übungen, manche Atemlenkungen, Matchen und manche nicht so!
00:15:46: Und auch das ist total normal.
00:15:48: Also es ist völlig in Ordnung, es muss sich nicht alles gleich nach Wower anfühlen und manchen Bilder werden auch einfach nie für dich funktioniert.
00:15:55: nur noch das ist okay Egal wie deine Wurzeln sich jetzt gewurzelt haben, ganz tief oder ganz breit.
00:16:04: Für ein paar Atemzüge.
00:16:09: stell dir jetzt noch mal vor dass du einatmest über deinen Becken aber nicht nur über dein Becken sondern quasi über diese Wurzel die du gerade in der Erde hast wurzlen lassen und lass den Atem einfach soweit nach innen strömen wie es für dich anfühlt Und das ist wirklich so ein Gefühl von näheren.
00:16:32: Den Ausatmen darfst du einfach fließen lassen.
00:16:34: Wir bringen unsere gesamte Aufmerksamkeit, den kompletten Fokus auf den Einatm und dieses Bild von.
00:16:41: wir holen uns aus der Erde das was uns nähert Und es kann auch gerne wirklich ein komplett eine benannte Qualität sein.
00:16:53: Vielleicht ist es das Gefühl von Sicherheit was du dir holst vielleicht dass es Vertrauen, geborgenheit, Kraft, Energie Vielleicht was ganz, was anderes?
00:17:05: Fühl mal rein ob du dich auf eine Qualität benannt konzentrieren möchtest.
00:17:14: Einfach auf dieses Grund Ich hole mir was ich brauche aus der Erde.
00:17:21: Die weiß schon was sie mehr gibt.
00:17:23: Auch hier die Einladung probier aus Farbe Glitzer Wärme Licht.
00:17:32: Wir sind so unterschiedlich und wir funktionieren auch mit so unterschiedlichen Bildern.
00:17:43: Ich zum Beispiel bin sehr fühliger Mensch.
00:17:45: Ich sehe wenig.
00:17:46: Ich arbeite selber nicht mit Farben, bei mir ist es immer ein Gefühl aber ich weiß wie es unter alle anders bleibt.
00:18:06: noch einen Moment einfach hier.
00:18:07: hol dir was du brauchst aus der Erde.
00:18:16: genieße auch dieses Gefühl hier gehalten und getragen zu sein.
00:18:33: genau in dieses Gefühl das ist gehalten wollen wir jetzt noch einen Ticken tiefe eintauchen über die Rückenlage, und du darfst jetzt von hier aus einfach über die Seite in die Rickenlage kommen.
00:18:51: Sollte die Rckenlage für dich nicht machbar sein weil sie sich nicht gut anfühlt dann komm einfach in die Seitlage.
00:18:56: das geht auch wunderbar.
00:18:59: Probier mal aus beziehungsweise stell die Füße auf bevor wir uns ganz ausstrecken und lass deine Kniee die geöffneten Knie die ganzen Beine ganz locker ein bisschen von rechts nach links baumeln.
00:19:19: Und wenn du in der Seitlage bist, nehmt ihr gerne einen Kissen oder eine Decke zwischen deinen Knien und lasst in dieser Seitlagenposition einfach dein Becken so ein bisschen sich bewegen.
00:19:29: Das obere Bein schiebt mal ein bisschen vor, mal ein bissel zurück, sodass wir auch hier einfach so ein bißchen Bewegung ins Becken vor allem auch reinbringen und in die Hüften.
00:19:43: Egal welche Variante du für dich gewählt hast... Wenn es sich gut anfühlt ist es richtig!
00:19:51: Wenn es nicht gut anfühlt dann justier's Mach die Bewegung größer oder kleiner, vielleicht ein bisschen langsamer.
00:19:59: Vielleicht positionierst du die Beine ein bisschen anders?
00:20:02: Es kann wirklich sein deine Beine gehen nur so zwei drei Zentimeter Mini Oder Du lässt sie wirklich komplett von einer Seite auf die andere Seite sich bewegen.
00:20:14: mach es so wie es sich für dich gut sicher anfängt Und manchmal kannst du uns wirklich unterstützen das noch bis hin tiefer empfangen zu können, wenn wir die Geschwindigkeit reduzieren.
00:20:34: Das ganze alles ein bisschen mehr Slow-Motion machen.
00:20:38: Wenn du magst, probier auch das gerne aus.
00:20:51: Gerne auch in den Oberkörper noch ein bisschen Bewegung mit rein!
00:20:56: Vielleicht magst du dich noch etwas recken und strecken vielleicht magst Du den Kopf mitnehmen von einer Seite auf die andere Seite.
00:21:08: Lass einmal sich hier so deinen ganzen Körper noch mal ein bisschen durchregeln in der Seitlage oder in der Rückenlage.
00:21:14: Du kannst auch aus der Rückenlage hier einmal in die Seitlage kommen, falls ich das Interessante anfühle.
00:21:21: Lad wirklich Bewegung einen Vertrauen drauf, dass dein Körper sich jetzt hier schon holt was er braucht!
00:21:28: Vielleicht magst du auch bei der Arme und Beine mal nach oben austrecken und ein bisschen ausschütten wie so'n Käferchen.
00:21:37: Also lad wirklich nochmal Bewegungen ein Und dann findet langsam in eine Position, in der du das Ganze jetzt hier noch ein bisschen nachwirken lassen kannst.
00:22:04: Vielleicht hast du die Beine dann komplett ausgestreckt?
00:22:06: Vielleicht stellst du sie auch wieder auf und lässt die Knie einfach zueinander fallen.
00:22:10: oder kommst denn die Seitlage?
00:22:12: Mach's dir richtig bequem!
00:22:13: Du kannst die Decke auch zusammengerollt unter deine Knie legen Das ist oft sehr angenehm.
00:22:18: Oder untersbecken oder eben du kuschest dich in die Seitlage Und dann nimm hier jetzt einmal wahr, wo dein Körper jetzt überall Kontakt hat zu deiner Unterlage.
00:22:43: Das sind jetzt ja mehr Auflagepunkte wie vorher im Sitzen.
00:22:53: Nimm wahr wo dein Kopf abgelegt ist und lass ihn mit den nächsten zwei drei Atemzüge noch ein bisschen mehr wirklich los!
00:23:02: Lass ihn getragen sein.
00:23:03: du musst ihn nicht halten.
00:23:09: erinnert dich auch nochmal an deinen Kiefergelenk.
00:23:13: lasst ein bisschen Platz zwischen den Zahn rein.
00:23:16: Deine Zunge kannst du vom Gaumen lösen, sollte die da oben kleben.
00:23:26: Man stellt dir deine Schultern wieder vor wie sie weg von den Ohren schmelzen und sich auch abgeben.
00:23:33: Überall da wo Sie Kontakt haben zur Unterlage kennst du sie schwer schwer nach unten sinken lassen.
00:23:42: dein Nacken darf sich entspannen der Schultergürtel darf ein bisschen den Griff lösen weil du musst gar nichts halten.
00:23:49: Du darfst dich ganz vertrauensvoll abgeben.
00:23:56: Bist hier unterstützt, gehalten.
00:24:09: Fühl rein welche Bereiche von deinem Rückenkontakt haben und lass auch hier bewusst noch ein bisschen mehr von deinm ganzen Oberkörper entlassen.
00:24:22: wirklich.
00:24:24: Gib es ab!
00:24:25: Ich weiß dass das gar nicht so einfach ist manchmal.
00:24:36: Gerne spiel auch hier nochmal mit diesem Bild vom Griff lösen wie sich die Faust öffnet.
00:24:43: Alles sind dir.
00:24:43: Deine Bauchdecke, dein Schultergürtel, deinen Unter- und oberer Rücken sich wie so ein bisschen aufmachen... ...und hineinschmelzen in deiner Unterlage!
00:24:57: Und manchmal ist es wirklich so dass wenn es uns gelingt das wir uns in dieses Gefühl hinein schmelzen lassen und uns bewusst machen über den Körper auch wahrnehmen nicht nur im Kopf bewusst machen sondern wirklich auch über den körper spüren.
00:25:12: ah ja ich bin hier gehalten Ich muss gar nicht alles selber festhalten, weil der Boden hält mich ja.
00:25:18: Also ich sink hier nicht durch!
00:25:23: Ich kann mich wirklich getragen sein lassen.
00:25:39: Lass den nächsten Aussaat im Zug hier ganz bewusst dann wecken noch ein bisschen mehr als sinken in die Unterlage.
00:25:47: ist es wirklich dieses Abgebegefühl?
00:25:50: vielleicht magst du dir vorstellen dass der Boden wie bisschen mehr wie so eine Hängematte ist?
00:25:57: Also dass du dadurch noch ein bisschen mehr reinschmelzen lassen kannst.
00:26:01: Aber trotzdem gehalten, was trotzdem stabil unterstützt.
00:26:09: Vielleicht hilft dir das um den ganzen Unterbauchbereich?
00:26:12: Den Beckenboden und deine Leistengehende ein bisschen... Ein kleines Müh von dieser oft so übertriebenen Grundspannung die wir dort haben auch in den Hüften neugierig fühl rein oft wirklich ganz zarte Gefühl von, da macht was ein bisschen auf oder da lässt etwas ein bisschen los.
00:26:52: Oder gibt etwas ein wenig ab.
00:27:00: Oft sehr leise vor allem am Anfang und dann lade dieses Gefühl des Gehaltenseins auch in deine Beine ein und schau ob du auch hier dadurch ein bisschen was von dieser Grundanspannung die wir oft Als komplett selbstverständlich mit uns nicht den Tag tragen hier loslassen kannst.
00:27:33: Spannen deine Füße, die Zehen auch deine Hände!
00:27:41: Auch in den Händen haben wir oft einfach eine Spannung, die es gar nicht braucht.
00:27:46: Vielleicht magst du nochmal bewusst mit den Henden jetzt hier richtige Feuste ballen um dann noch mal loszulassen sie auf, auf zu machen oder auf und diesen Gefühl von ah ja Ich bin ja gehalten, jetzt hier in diesem Moment.
00:28:20: Bin ich sicher und unterstützt?
00:28:40: Lass das hier für einen Moment einfach seinen Atem durch dich hindurch fließen ohne ihn zu lenken, ohne irgendwas von ihm zu erwarten!
00:29:05: Und nütz gerne weiter in jeden Aussaat entzogen um dich noch ein bisschen satter in dich selbst auch jetzt hineinsinken zu lassen.
00:29:51: Stell dir für die nächsten Atemzüge noch vor, dass sich mit dem Einatm in dir das Gefühl von Sicherheit ausbreitet.
00:30:03: Oder deine Farbe, die für Sicherheit steht oder das Licht die Wärme.
00:30:08: Dass was für dich funktioniert bereitet sich in dir aus innerlich, in deiner Mitte und mit dem Ausatmen sikert es so in alle Zellen, in alle Ecken deines Karpes setzt sich ab in dir, genießt dieses Gefühl noch so lange wie du möchtest.
00:31:05: Ich verabschiede mich heute direkt von Dir hier noch in dieser wunderschönen Energie.
00:31:16: Du kommst einfach langsam und liebevoll dann zurück, wenn du soweit bist.
00:31:23: Danke dass du hier bist als Liebe zu dir!
00:31:28: Deine Sahne.
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