Wie ich mir selbst zum Boden werde - Mitmachfolge ohne Musik

Shownotes

In dieser Session geht's praktisch weiter, da wo die letzte Folge aufgehört hat. Wir suchen den Kontakt zum Boden, lassen den Atem zwischen Weite und Erdung pendeln, schlagen Wurzeln, die Sicherheit und Halt geben. Zum Schluss legen wir uns hin, in Rücken- oder Seitlage, und lassen uns ganz ins Getragensein sinken. Keine Technik, die du perfekt machen musst. Nur du, dein Atem, und die Erde, die dich trägt.

Transkript anzeigen

00:00:03: Halli, hallo und herzlich willkommen zu Bewegung aus Ohr.

00:00:10: Ich bin Sarah und ich freue mich riesig dir mit diesem Podcast ein wenig Bewegungsliebe schenken zu dürfen!

00:00:18: Meine kleinen Bewegungs-Audios können dir dabei helfen Bewegungen etwas neu zu denken und mehr in dein Alltag zu integrieren.

00:00:28: Danke dass du da bist.

00:00:30: Ich freue mich auf unsere gemeinsame Zeit.

00:00:33: von Herzen.

00:00:35: Deine Sarah.

00:00:42: Hallo und herzlich willkommen zur aktuellen Folge von Bewegung aufs Ohr.

00:00:49: Heute die angeteaserte Mitmachfolge zum Thema Sicherheit, Sicherheit im Körper generieren!

00:00:58: Und ich hatte das letzte Woche in meiner sehr emotionalen Impulsfolge dazu schon geteilt wie wir Sicherheit empfinden?

00:01:07: Im Grunde sind es zwei Hälften – die eine Hälfte ist die, die wir nicht in der Hand haben.

00:01:13: Das sind unsere Rahmenbedingungen, das was wir schon erlebt haben und die andere Hälfte haben wir aber in der Hand wie meistens im Leben.

00:01:20: Haben wir einen Teil in der hand?

00:01:22: Und eine nicht!

00:01:23: Aber den Teil, den wir in derhand haben, den können wir unter anderem nähren indem wir mit unserem Körper das Gefühl von Sicherheit wahrnehmen.

00:01:39: getragen sein.

00:01:40: Und genau das machen wir jetzt und heute!

00:01:44: Du brauchst dafür nichts außer eine Matte oder bequeme Unterlage, gemütliche Klamotten... ...und ein offenes Herz.

00:01:53: Selbst das muss gar nicht unbedingt sein.

00:01:55: Dazu noch einen ganz kleiner Disclaimer.

00:01:58: Bitte bitte bitte wenn sich das alles noch nicht so anfühlt wie ich das hier beschreibe.

00:02:04: Das ist ganz normal vor allem am Anfang es aber auch tagesformabhängig.

00:02:09: lasst dich nicht irritieren.

00:02:11: Vertrau darauf, dass wenn du irgendwas in dir spürst was sagt.

00:02:15: So eine Stimme die sagt oh ja das könnte ein interessanter Weg sein dann bleibt dran.

00:02:20: übt diese Folge einfach öfter.

00:02:22: schau was sich verändert und vor allem achte nicht suche nicht nach riesengroßen Veränderungen Sondern nach diesen kleinen, leisen... Am Anfang sind das wirklich mini Momente.

00:02:36: Mini!

00:02:37: Wenn man nicht genau hinfeucht, hinfühlt dann über sieht man die oder über über fühlt man die.

00:02:43: Es kann wirklich sein es ist nur ein Mö eine mit Pizzi.

00:02:47: kleiner Moment Ein Hauch-Fühlbar von Ah und vielleicht nur halb so lang.

00:02:54: Also ganz ganz wichtig setz dich nicht unter Druck.

00:02:57: Such nicht nach dem großen Wow-Effekt direkt, sondern lass dich überraschen.

00:03:03: Sei neugierig und beobachte!

00:03:05: Und feier vor allem auch diese kleinen Momente weil genau die können wir dann mit der Zeit aufdrehen und sie werden immer mehr und lauter und präsenter und irgendwann werden Sie zu so einem klaren Teil von dir das du es einfach verkörpersst.

00:03:22: Wir starten In einem bequemen Sitz, nimm dir gerne noch eine zusammengelegte Decke oder ein Kissen dazu.

00:03:28: Manchmal ist das ganz angenehm um sich unter die Knie zu legen oder einfach auch bequemer sitzen zu können.

00:03:33: Ich sitze gerne so bisschen erhöht mit dem Becken und dann beginne einmal dich zurecken und zu strecken Ganz individuell für Dich.

00:03:43: fühl mal rein brauchst Du große weites Strecken nach oben Oder vielleicht eher mit den Armen auf Schulterhöhe So einen Herz öffnen eine Rollen, vielleicht brauchst du aber auch ne kleinere Bewegung.

00:04:00: Ich leite uns gleich natürlich gemeinsam ein, aber ich liebe diesen Moment am Anfang wo jeder selbstständig für sich ihren Weg auf die Mathe findet und es kann zum Beispiel dass gerade noch sehr laut ist in deinem Kopf, dass du das Gefühl hast bei euch kann noch gar nicht ruhig sitzen.

00:04:22: Dann stehe ruhig nochmal auf hüpfen bisschen auf der Stelle oder schütteln die arme wild aus.

00:04:27: oder lass mal so einen kleinen Brüller raus oder so ein Seufzer.

00:04:32: je mehr du drauf vertraust, dass dein Körper dir den Weg weist, desto leichter und schneller wird es funktionieren, dass Du das Richtige für dich findest um was auch immer heute schon war für einen Moment einfach draußen zu lassen, außerhalb von dir wegzuschieben abzuschütteln um näher heranzurücken in deinen Kern.

00:05:00: In deinem Körper.

00:05:01: und wirklich du kannst dich jetzt auch vorstellen leg gerne deine Hände locker auf die Oberschenkel ab lasst den Oberkörper so ein bisschen von rechts nach links schwingen um ihn einzumitteln einzunorden Und vielleicht bleibst du ganz stabil jetzt in der Mitte sitzen oder es bleibt so ein Minisway, der ist total okay.

00:05:23: Vielleicht lässt du es einfach ein bisschen swayen und stellst dir jetzt vor dass du all die Energien die du heute schon so raus geballert hast, dass du sie wieder zu dir zurück holst auch alle Aufmerksamkeit die du schon wo reingesteckt hast was jetzt einfach gerade gar nicht wichtig ist weil jetzt einfach grade gar nichts wichtig ist außer das hier und jetzt was hier sein.

00:05:46: hole ihr das zurück.

00:05:47: Manchmal ist es im Kopf nur, vielleicht magst du aber auch wirklich mit deinen Händen deine Arme ausstrecken und wieso was zu dir ranziehen.

00:05:55: Oft hilft uns das wirklich den Körper hier mitzunehmen, wirklich dir vorzustellen, du holst aus dem Außen alles zurück wieder zu dir oder möglichst viele Anteile die du heute schon woanders hingeschoben hast an Aufmerksamkeit, an Energie, an Passion.

00:06:19: Hol sie dir zu dir!

00:06:29: dann kannst du deine Hände wieder ganz ruhig auf den Oberschenkel ruhen lassen und hier mal bewusst deinen Kiefergelenk entspannen.

00:06:38: Indem du Platz schaffst zwischen deiner Zahnreihe, lass richtig den Unterkiefer mal locker.

00:06:44: vielleicht merkst du wie ganz automatisch die Schultern sogar auch ein bisschen lockerer werden dadurch?

00:06:50: Du kannst dir aber auch vorstellen wie jemand mit so ganz sanften warmen Händen seine Hände einfach auf deine Schulter legt ohne sie runter zu drücken der legt sie oder die Einfach nur so auf deine Schultern und allein diese Wärme und diese angenehme Schwere lässt du die Schultern bisschen nach unten schmelzen.

00:07:14: Und dann, schau mal ob du deinen Bauch auch ein bisschen locker lassen kannst.

00:07:26: Manchmal gelingt uns das sehr gut und wir merken sofort wie auf einmal der Atem sich verändert und bis in mehr Raum hat zu fließen.

00:07:33: es kann auch sein dass es dir schwer fällt dem Bauch locker zu lassen.

00:07:39: Denk dran!

00:07:40: Es ist vielleicht nur dieses Missi-Pizzi kleine Mühe an weniger Halten, an weniger Anspannung.

00:07:46: Vielleicht ist es nur ganz, ganz zart und du kannst immer auch in deinen Gedanken das Ganze wirklich unterstützen.

00:08:00: Wenn du dir vorstellst zum Beispiel dass dein Bauchraum wie so eine Faust ein bisschen zusammengepresst ist dann stell dir vor, dass du innerlich diese Faust löst.

00:08:12: Stell dir richtig vor wie sich die Hand öffnet beziehungsweise sich dein ganzer Innenraum im Bauch so ein bisschen ausdehnt von innen heraus, aber es ist kein Schieben vom Atem von dir.

00:08:25: Es ist nur dieses Bild von.

00:08:29: da löst sich was ein bisschen.

00:08:31: Da entsteht ein bisschen mehr Raum und diesen gedanklichen Raum diese Weite lassen wir jetzt noch weiter nach unten sinken hinein in deinen Becken Und erstmal so in den oberen Bereich deines Beckens, kannst du dir auch gut vorstellen.

00:08:52: So der wirkliche Unter-Unterbauchbereich also unter dem Bauchnabel und dann wirklich ganz runter bis zum Venushügel bis da wo das die Beckenknochen vorne zusammenkommen?

00:09:04: Und dann aber nicht nur vorne sondern auch hinten!

00:09:07: Also der Bereich deins unterene Rückens und der untere Rücken geht ja dann ins Becken über.

00:09:13: und auch hier dieser Bereich...der obere Bereich deanes Beckens Das ist ja wie eine Schale Kannst du dir vorstellen, wie auch da weite entsteht.

00:09:22: So ein bisschen der Griff gelöst wird.

00:09:27: Denk an deinen Kiefer und die Schultern!

00:09:30: Du kannst mit jedem Ausatemzug dir wirklich vorstellen... ...wie du Anspannungen nach unten abgibst, abfließen lässt in die Erde.

00:09:41: Und wenn wir ein bisschen diese Anspanung im Außen loslassen dann ist auf einmal mehr Weite wieder möglich.

00:09:50: Und genau dieses Gefühl, dieses Bild von Weite nehmen wir jetzt noch tiefer hinein ins Becken.

00:09:57: Also ins untere Becken da wo deine beiden Sitzbeinhöcker diese knächernden Punkte die du ganz gut spülen kannst im Becken wenn du so ein bisschen hin und her packst oder wenn du auf einer harten Bank sitzt hinten das Steißbein also das allerletzte Ende der Wirbelsäule was so ein bißchen in die Körpermitte zeigt und vorne wieder dieser Bereich Die Becken schaufeln zusammenkommen, da wo auch die Symphüse ist.

00:10:21: Den Venus-Hügel nenne ich den Bereich gerne.

00:10:26: Also ganz tief im Becken!

00:10:28: Da wo deinem Beckenboden aufgespannt ist, denkst du dir jetzt auch diese Weite.

00:10:34: Stell dir richtig vor wie diese vier knöchernen Eckpunkte vorne und hinten und die sitzt man ja gar rechts und links, wird ihr so auseinander gleiten und einfach weniger festhalten wie raumen steht.

00:10:53: Und du kannst hier wirklich jederzeit dein Oberkörper ein bisschen bewegen oder die Beine ausschütteln, wenn du das Gefühl hast du kannst nicht gemütlich sitzen.

00:11:02: oder aber auch sogar du lehnst dich wo an.

00:11:04: entweder setzt du dich einfach auf dem Stuhl, Füße auf den Boden oder du lehnt sich hinten an der Couch an oder an der Wand.

00:11:10: also schau wirklich dass du dir jetzt die Möglichkeit gibst wir bleiben nämlich noch einen Moment Dass dieser Sitz bequem bleibt und ich weiß, dass es gerade auch am Anfang ist Sitzen oft gar nicht so bequeme.

00:11:22: Aber das ist normal!

00:11:23: Also nimm dir wirklich einen Moment ums dir noch ein Ticken bequemer zu machen und dann bleib.

00:11:34: oder komm zurück mit deiner Aufmerksamkeit hinein ins Becken, ins tiefe Becken hinein in dein Beckenbodenbereich und stell dich jetzt vor du könntest wirklich über deinen Becken einatmen Und der Ausatm lässt wieder Anspannung nach unten abfließen beziehungsweise dein Gewicht sich mehr wirklich in die Erde abgeben oder an deinen Stuhl abgeben, wo auch immer du drauf sitzt.

00:12:11: Versuch wirklich den Ausatmen so zu nützen dass du dich so hinein sinken lässt!

00:12:19: In diesen Halt der da ja da ist faktisch fühlbar.

00:12:31: Und du atmest ein über deinen Becken und beobachtest einfach mal wie sich das anfühlt, ob das Ganze natürlich fließt, ob du dir vielleicht das am besten dazu vorstellst.

00:12:43: Manchmal hilft es uns auch wenn wir uns zum Beispiel eine Farbe vorstellen die wir einatmen oder Wärme oder Energie in Form von Licht oder einen hohen Glitzer Staub.

00:13:04: atomlässig hineinsinken in diese unterlage die da ist, die dich ganz offensichtlich hält und trägt.

00:13:22: Und wie gesagt im oberkörperbereich hast du dich so eingerichtet dass du auch da einen guten halt fühlst.

00:13:36: Bleib noch ein paar Atemzüge dabei und komm einfach immer wieder zurück.

00:13:39: Es wird ganz normal sein, dass deine Gedanken abschweifen du über irgendwas anderes nachdenkst.

00:13:45: es ist wirklich komplett normal und das ist gar nicht schlimm sondern es geht ja darum wieder zurück zu kommen es zu bemerken und dich zurück zu holen in den Einatmen der tief im Becken die Präsenz hat.

00:14:02: und sehr richtig dieses Gefühl dass du über dein Becken einatmest.

00:14:09: und mit dem Ausatmen lassen wir jetzt wirklich Wurzeln wachsen nach unten in die Erde.

00:14:17: Und bleib jetzt für einen Moment, lass den Atem einfach fließen und bleib im Moment bei diesem Bild das du wirklich aus deinem Becken oder vielleicht auch aus den Füßen wenn Du sie aufgestellt hast?

00:14:30: Vielleicht hast du dich sogar auch hingelegt.

00:14:32: ja dann nimm mal ganz Rücken in dieses Bild mit rein dass du dich richtig verwurzelst.

00:14:48: Reinfühlen für dich, was für Wurzeln möchtest du heute wurzelt lassen?

00:14:53: Vielleicht sind das ganz dicke Tiefe Wurzeln.

00:14:57: Vielleicht sind es auch eher welche die sich so in die Breite ausdehnen und gar nicht so tief nach unten gehen.

00:15:04: Fühl mal rein!

00:15:06: Was ich für dich heute schlüssig anfühlt.

00:15:09: Welches Bild mit welchem Bild hier wirklich für dich arbeiten kann.

00:15:14: Und vielleicht merkst Du mir dieses Gefühl oder dieses Bild der Wurzeln, die ihr schon ein Gefühl von Stabilität schenkt.

00:15:28: Kleiner Reminder auch hier nochmal!

00:15:33: Wir gehen das hier auf unterschiedliche Arten und Weisen an und es muss nicht sein dass die alle gleich schmecken.

00:15:38: Es kann sein manche Bilder funktionieren denen für dich total gut.

00:15:41: Manche Übungen, manche Atemlenkungen matchen Und manche nicht.

00:15:46: so und auch das ist total normal.

00:15:48: Also es ist völlig in Ordnung.

00:15:50: Es muss sich nicht alles gleich nach Wowern fühlen Und manche Bilder werden auch einfach nie für dich funktionieren, nur doch das ist okay.

00:15:59: Egal wie deine Wurzeln sich jetzt gewurzelt haben ganz tief oder ganz breit oder beide... Für ein paar Atemzüge.

00:16:09: stell dir jetzt noch mal vor dass du einatmest über deinen Becken aber nicht nur über dein Becken sondern quasi über diese Wurzelen die du gerade in die Erde hast wurzlen lassen und lass den Atem einfach soweit nach innen strömen wie es sich natürlich anfühlt.

00:16:27: Und es ist wirklich so ein Gefühl von näheren.

00:16:31: Den Ausatmen darfst du einfach fließen lassen, wir bringen unsere gesamte Aufmerksamkeit den kompletten Fokus auf den Einatm und dieses Bild von.

00:16:41: Wir holen uns aus der Erde das was uns nährt!

00:16:54: Gefühl von Sicherheit, was du dir holst.

00:16:57: Vielleicht ist es Vertrauen?

00:16:58: Vielleicht ist das Geborgenheit?

00:16:59: Vielleicht kraft Energie vielleicht etwas ganz anderes.

00:17:05: fühl mal rein ob du dich auf eine Qualität benannt konzentrieren möchtest oder einfach auf dieses Grund.

00:17:17: ich hole mir was sich brauche aus der Erde.

00:17:21: die weiß schon was sie mehr gibt.

00:17:24: auch hier die Einladung probier aus Farbe, Glitzer, Wärme Licht.

00:17:32: Wir sind so unterschiedlich und wir funktionieren auch mit so unterschiedlichen Bildern.

00:17:43: Ich zum Beispiel bin sehr fühliger Mensch.

00:17:45: ich sehe wenig.

00:17:46: Ich arbeite selber nicht mit Farben.

00:17:48: bei mir ist es immer ein Gefühl aber ich weiß wie es unter alle anders bleibt.

00:18:06: noch einen Moment einfach hier.

00:18:07: hol dir was du brauchst aus der Erde.

00:18:16: genießt auch dieses Gefühl hier gehalten, getragen zu sein.

00:18:33: Und genau in dieses Gefühl das ist gehalten und getragen... ...zu sein wollen wir jetzt noch einen Ticken tiefer eintauchen über die Rückenlage!

00:18:44: Und du darfst jetzt von hier aus einfach über die Seite in die Rükkenlage kommen.

00:18:51: Sollte die Rückenlage für dich nicht machbar sein weil sie sich nicht gut anfühlt dann komm' einfach in die Seitlage.

00:18:56: das geht auch wunderbar.

00:18:59: Probier mal aus beziehungsweise Stell die Füße auf, bevor wir uns ganz ausstrecken und lasst deine Kniee – die geöffneten Knie – die ganzen Beine ganz locker ein bisschen von rechts nach links baumeln.

00:19:19: Und wenn du in der Seitlage bist, nimm dir gerne einen Kissen oder eine Decke zwischen deinen Knieen und lass in dieser seitlagen Position einfach dein Becken so'n bisschen sich bewegen.

00:19:29: das obere Bein schiebt mal ein bisschen vor, mal ein bissel zurück sodass wir auch hier einfach so'nn bisschen Bewegung ins Becken vor allem auch reinbringen und in die Hüften.

00:19:43: Egal welche Variante du für dich gewählt hast, wenn es sich gut anfühlt ist es richtig!

00:19:51: Wenn sie es nicht gut anfühlt dann justierst.

00:19:55: Mach die Bewegung größer oder kleiner vielleicht ein bisschen langsamer.

00:19:59: Vielleicht positionierst du die Beine ein bisschen anders.

00:20:02: Es kann wirklich sein deine Beine gehen nur so zwei drei Zentimeter Mini Oder Du lässt die wirklich komplett von einer Seite auf die andere Seite sich bewegen, mache es so wie es sich für dich gut und sicher anfühlt.

00:20:25: Und manchmal kann es uns wirklich unterstützen das noch ein bisschen tiefer empfangen zu können wenn wir die Geschwindigkeit reduzieren.

00:20:34: Das ganze alles ein bisschen mehr Slow Motion machen.

00:20:38: Wenn du magst probier auch das gerne aus für den.

00:20:50: dann laht gerne auch in den Oberkörper noch ein bisschen Bewegung mit rein.

00:20:56: Vielleicht magst du dich noch etwas recken und strecken, vielleicht magst Du den Kopf mitnehmen von einer Seite auf die andere Seite.

00:21:08: Lass einmal sich hier so deinen ganzen Körper nochmal ein bisschen durchregeln in der Seitlage oder in der Rückenlage.

00:21:14: Du kannst auch aus der Rückenlage hier einmal in die Seitlage kommen falls ich das Interessante anfühlen.

00:21:21: Lad wirklich Bewegung ein Vertrauen drauf, dass dein Körper sich jetzt hier schon holt was er braucht.

00:21:26: Vielleicht magst du auch bei der Arme und Beine mal nach oben ausstrecken und bisschen ausschütten wie so'n Käferchen?

00:21:37: Also lad wirklich nochmal Bewegungen ein!

00:21:55: Und dann find langsam in eine Positionen der du das ganze jetzt hier noch ein bisschen nachwirken lassen kannst.

00:22:04: Vielleicht hast du die Beine dann komplett ausgestreckt, vielleicht stellst du sie auch wieder auf.

00:22:07: Lässt die Knie einfach zueinander fallen oder kommst in die Seitlage?

00:22:12: Mach's dir richtig bequem!

00:22:14: Du kannst die Decke auch zusammengerollt unter deine Knie legen.

00:22:17: das ist oft sehr angenehm.

00:22:18: oder untersbecken oder eben du kuschest dich in die seitlage und nimm hier jetzt einmal wahr wo dein Körper jetzt überall Kontakt hat.

00:22:42: zu deiner Unterlage.

00:22:43: Das sind jetzt mehr Auflagepunkte, wie vorher im Sitzen.

00:22:53: Nimm wahr wo dein Kopf abgelegt ist und lass ihn mit den nächsten zwei drei Atemzüge noch ein bisschen mehr wirklich los!

00:23:02: Lass ihn getragen sein.

00:23:03: du musst ihn hier nicht halten.

00:23:09: erinnert dich auch nochmal an deinen Kiefergelenk.

00:23:13: lasst ein bisschen Platz zwischen den Zahn rein.

00:23:16: deine Zunge kannst du vom Gaumen lösen sollte die da oben kleben Und dann stell dir deine Schultern wieder vor, wie sie weg von den Ohren schmelzen und sich auch abgeben.

00:23:33: Überall da wo Sie Kontakt haben.

00:23:35: zur Unterlage kennst du!

00:23:37: Sie schwer schwer nach unten sinken lassen.

00:23:42: Dein Nacken darf sich entspannen der Schultergürtel Darf ein bisschen den Griff lösen weil Du musst gar nichts halten.

00:23:49: Du darfst dich ganz vertrauensvoll abgeben Denn Du bist hier unterstützt Gehalten, fühl rein welche Bereiche von deinem Rücken Kontakt haben und lass auch hier bewusst noch ein bisschen mehr von deinm ganzen Oberkörper getragen sein.

00:24:22: Lass es wirklich gib gibt es ab.

00:24:25: ich weiß dass das gar nicht so einfach ist.

00:24:27: manchmal gerne Spiel auch hier nochmal mit diesem Bild vom Griff lösen wie sich die Faust öffnet.

00:24:43: Alles sind dir.

00:24:43: Deine Bauchdecke, dein Schultergürtel, deinen Unter- und oberer Rücken sich wie so ein bisschen aufmachen und hineinschmelzen in deine Unterlage.

00:24:57: Und manchmal ist es wirklich so dass wenn es uns gelingt das wir uns in dieses Gefühl hinein schmelzen lassen und uns bewusst machen über den Körper auch wahrnehmen nicht nur im Kopf bewusst machen sondern wirklich auch über den körper spüren.

00:25:12: Ah ja, ich bin ja gehalten.

00:25:14: Ich muss gar nicht alles selber festhalten weil der Boden hält mich ja... Also ich sink hier nicht durch?

00:25:23: Ich kann mich wirklich getragen sein lassen.

00:25:33: Dein Becken ist gehalten!

00:25:39: Lass den nächsten Aussaat im Zug hier ganz bewusst dein Becken noch ein bisschen mehr sinken in die Unterlage.

00:25:47: Es ist wirklich dieses Abgebegefühl.

00:25:50: vielleicht magst du dir vorstellen Dass der Boden ein bisschen mehr wie so eine Hängematte ist, also dass du da dich noch ein bisschen meer reinschmelzen lassen kannst.

00:26:01: Aber trotzdem gehalten bist, trotzdem stabil unterstützt.

00:26:09: vielleicht hilft dir das um den ganzen Unterbauchbereich dem Beckenboden und deine Leistengehende ein bisschen aufmachen zu lassen.

00:26:20: Ein bisschen dieses kleine Smy von dieser auf zu übertriebenen Grundspannung, die wir dort haben auch in den Hüften hier jetzt einfach gut sein zu lassen.

00:26:36: Neugierig fühl rein!

00:26:41: In dieses ganz oft wirklich ganz zarte Gefühl von der Macht was ein bisschen auf oder da lässt etwas ein bisschen los oder da gibt was ein bis hin ab.

00:27:00: Oft sehr leise vor allem am Anfang und dann laht dieses Gefühl des Gehaltenseins auch in deine Beine ein.

00:27:15: Und schau, ob du auch hier dadurch ein bisschen was von dieser Grundanspannung die wir oft als komplett selbstverständlich mit uns nicht den Tag tragen hier loslassen kannst.

00:27:32: Entspannen deine Füße, die Zehen und auch deine Hände!

00:27:41: Auch in den Händen haben wir oft Einfach eine Spannung, die es gar nicht braucht.

00:27:46: Vielleicht magst du noch mal bewusst mit den Händen jetzt hier richtige Fäuste ballen?

00:27:51: Um dann nochmal loszulassen sie auf, auf zu machen oder aufmachen zu lassen.

00:28:03: von diesem Gefühl von Aja!

00:28:08: Ich bin ja gehalten und getragen Und jetzt in diesem Moment bin ich sicher und unterstützt.

00:28:40: Was ist das hier für einen Moment?

00:28:42: einfach Noch wirken für dich, lass deinen Atem durch dich hindurch fließen ohne ihn zu lenken.

00:28:56: Ohne irgendwas von ihm zu erwarten und nütz gerne weiterhin jeden Ausatemzug um nicht noch ein bisschen satter in dich selbst auch jetzt hinein sinken zu lassen.

00:29:50: Und wenn du möchtest stell dir für die nächsten Atemzüge noch vor dass sich mit dem Einatem in dir das Gefühl von Sicherheit ausbreitet.

00:30:03: Oder deine Farbe, die für Sicherheit steht oder das Licht die Wärme.

00:30:08: Das was für dich funktioniert bereitet sich in dir aus innerlich, in deiner Mitte und mit dem Ausatm sickert es so!

00:30:18: In alle... ...in all deine Zellen, in alle Ecken deines Kapers setzt sich ab in dir.

00:30:59: Genießt dieses Gefühl noch so lange wie du möchtest.

00:31:05: Ich verabschiede mich heute direkt von dir hier noch in dieser wunderschönen Energie und du kommst einfach langsam und liebevoll dann zurück, wenn er soweit bist.

00:31:23: Danke dass Du hier bist!

00:31:25: Alles Liebe zu Dir!

00:31:28: Deine Sarah.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.